Falschparken, Rasereien und Verkehrsrowdytum in Rotthausen

Kommunalpolitik

v.l.n.r.: Bürgermeisterin Martina Rudowitz, OV-Vorsitzender Ernst Majewski, Udo Littek, Bezirksbürgermeister Th. Fath

Anwohnerinnen und Anwohner der Schonnebecker Straße, Schemann- und Hilgenboomstraße beschweren sich zunehmend über rücksichtslose Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer. Die SPD Rotthausen hat sich um die Probleme gekümmert und einen Ortstermin mit dem Referat Öffentliche Sicherheit und Ordnung organisiert.

Begonnen hat alles mit dem Hinweis unseres Ortsvereinsmitglieds Udo Littek, die Stadt habe die Halteverbotszonen auf der Schonnebecker Straße verändert. Hierduch komme es zu Verkehrsbehinderungen beim Gegenverkehr. Insbesondere die Busse der Linie 381 haben kaum Platz, dem Gegenverkehr auszuweichen.

Marina Rudowitz, Ernst Majewski, Thomas Fath, Udo Littek und Hans-Günther Iwannek haben sich die Situation vor Ort angeschaut und wurden gleich von Anwohnern auf die Situation angsprochen.

Auch in der Schemannstraße in Höhe der Straße Brahmshof gesellten sich gleich Anwohner dazu und berichteten über Rasereien, Ausweichmanöver der Fahrzeuge über den Gehweg und andere Rüpeleien.

Bei einem gemeinsamen Ortstermin am 13.03.2019 mit Frau Göhring von der Abteilung Verkehrsordnung des Referates Öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadt Gelsenkirchen wurden diese Problembereiche erneut in Augenschein genommen und Lösungsmöglichkeiten erörtert. Hierbei kam auch der Bereich der Schemannstraße vor der Demenzwohngemeinschaft "Leben in Rotthausen" der APD nicht zu kurz. Frau Göhring sagte für diesen Bereich eine Verbesserung der Zufahrtmöglichkeiten für Krankentransportwagen zu.

Im Bereich Brahmshof werden über die bisherige Einrichtung einer Dauermessstelle künftig verstärkt weitere Geschwindigkeitsmessungen erfolgen. Gleiches gilt auch für den Bereich Schonnebecker Straße. Hier wird die Verwaltung noch einmal Parkmöglichkeiten auf dem sehr breiten Gehweg prüfen und über eine Veränderung der Verkehrsführung nachdenken. Über die Ergebnisse will die Verwaltung zeitgerecht in der Bezirksvertretung informieren.

Die WAZ hat über den Ortstermin umfangreich berichtet.

 

 
 

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